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Das Allheilmittel Laufen

Nicht-Läufer verweisen gern auf Verletzungsrisiken des Sports. Sportmediziner kontern mit einer Reihe von Thesen, die besagen, dass mit dem Laufen eine Menge positiver gesundheitlicher Aspekte verbunden seien. laufplatz.de nennt die Wichtigsten:

Herz-Kreislauf-System stärken

Ausdauertraining soll die Herzleistung erhöhen und dafür sorgen, dass pro Herz- bzw. Pulsschlag mehr Blut durch den Körper gepumpt wird. Das Herz müsse nun weniger schlagen und werde geschont. Außerdem werde die Sauerstoffversorgung des Körpers verbessert. 

Blutdruck regulieren

Ausdauertraining soll zu einer Erhöhung der Anzahl der Kapillaren in der Muskulatur führen. Dies verbessere die Sauerstoffversorgung der Zellen und vermindere den Druck, mit dem das Herz Blut in die Zellen befördere. Der Blutdruck sinke. 

Gefahr eines Herzinfarktes oder eines Schlaganfalls reduzieren

Die Senkung des Blutdruckes und die Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems sollen für eine Schonung der Gefäße sorgen. 

 

Osteoporose verhindern

Sport belastet die Knochen, was dazu führe, dass der Körper zusätzliches Calcium in den Knochen einlagere. Dies führe zur Verminderung der Gefahr des Knochenschwundes. 

Muskelmasse erhalten

Ab dem 30. Lebensjahr soll der menschliche Körper etwa 1 Prozent seiner Muskelmasse pro Jahr verlieren, ab dem 60. Lebensjahr seien es bereits 2 Prozent. Regelmäßiger Sport soll diesen Effekt nicht nur stoppen, sondern gar umkehren können. 

Körpergewicht stabilisieren

Muskeln verbrauchen Energie. Wer dem Muskelschwund entgegenwirkt, soll so zur Stabilisierung des Körpergewichtes durch zusätzlichen Energieverbrauch beitragen können. 

Diabetes vorgebeugen

Muskeln bedeuten Speichermöglichkeit für Glukose. Dort wird diese dann während des Sports verbrannt. Anders ausgedrückt: Je mehr Muskelmasse, dest geringer soll das Diabetes-Risiko sein. 

 

Von: Hermann Nohital


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