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Traillaufen: Der Geländejogger

Trail-Running

© lassedesignen - Fotolia.com

Viele Läufer hassen Asphalt und das Rundendrehen auf dem Laufplatz, egal ob Asche- oder Tartanbahn (Kunststoffbahn), ist nicht jedermanns Sache.

Waldwege sind da schon angenehmer und gelten vor allem wegen ihres weichen, federnden Bodens als Gelenkfreundlicher.

Doch je grober der Weg wird, umso mehr steigt die Belastung für die Sehnen. Denn die unebenen Böden gleichen wir zwar aus, aber jeder Schritt ist nun anders. Man hat sogar festgestellt, dass die Hirnarbeit in diesem falle besonders hoch ist und eine frühe Ermüdung stattfindet, weil das permante Anpassen sehr »rechenintensiv« ist.

Die Verletzungsgefahr ist natürlich höher, und ein umgeknickter Fuß führt zu einer Zwangspause.

Dennoch ist das Training im Gelände auch eine gute Möglichkeit, die Reaktionsfähigkeit des Körpers und Stabilität der Muskeln, die eben diese Ausgleichsarbeit machen, erhöhen.

Oft unterschätzt wird bei Matsch und Schnee die Gefahr, abzurutschen. Das muss nicht mit einem Bruch enden, aber der Länge nah im Schlamm zu liegen macht den Restlauf auch nicht netter.

Gute Kleidung, vor allem stabile Laufschuhe mit gutem Profil (Traillaufschuhe) gibt es von allen guten Laufschuhanbietern (z.B. Asics, Adidas, Nike und anderen).


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