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Garmin Forerunner 310XT: Das Hammerteil

Lauftraining mit Pulsuhr? Wer irgendwann angefangen hat, mit Pulskontrolle zu trainieren, wird nicht mehr ohne diese Hilfe durch den Wald joggen. Gewöhnt man sich dann noch an die Distanz- und Tempomessung mit GPS bleibt nur noch ein Wunsch offen: Alle Trainingswerte unter Kontrolle zu behalten. Mit dem Forerunner 310XT von Garmin ist das endlich möglich.

Forerunner 310XT

Forerrunner 310XT - Bild:Garmin

Denn der eindrucksvolle Handgelenkscomputer kann nicht nur alles, was auch ambitionierte Läufer benötigen, er kann das auch alles wunschgerecht darstellen.

Viele Uhren bieten heute eine Menge Informationen, aber wer kann sich merken, welche Taste man wie oft drücken muss, um den Maximalpuls zu finden oder einfach die Uhrzeit abzulesen?

Der Forerunner 310XT hat hierfür nicht nur ein großes Display, das sich vom Läufer selbst einteilen lässt (1 bis 4 Werte je Screen, einfaches Durchlaufen der Displays), man kann auch sehr einfach auswählen, welcher Wert wo angezeigt wird. Das ist ein unschlagbarer Vorteil dieser ausgereiften Uhr. 

Überhaupt ist die Benutzerfreundlichkeit ein echtes Plus: Das (in auch in Deutsch umschaltbare) Menü ist fast immer eindeutig und ermöglicht sowohl eine leichte Einstellung des Profils als auch eine schnelle Auswahl der Funktionen. Denn das große Gehäuse hat nicht nur genug Platz für das Display, es sind ausreichend Schalter vorhanden, so dass keine unlogischen Mehrfachbelegungen nötig sind.

Trotz seiner Größe ist der Forerunner gut zu tragen und mit einem sicheren Armband auch zuverlässig zu fixieren.

Die Herzfrequenzbereich können anhand der Profildaten automatisch errechnet werden und werden nicht nur als aktueller, durchschnittlicher und Maximal-Puls angezeigt sondern auch als Kurve über die ganze Distanz dargestellt.

Alle Alarme (Herzfrequenzen, Zeit, Distanz, Runden bzw. Kilometer etc.) lassen sich als Piep und Vibration (sehr angenehm, wenn man beim Laufen Musik hört) ausgeben, so dass man nur noch auf das Display schauen muss, wenn es eine Rückmeldung gibt. Einfach Laufen - die Kontrolle macht die Uhr alleine!

Zudem können Intervallläufe eingestellt werden (wie lang? wie oft? Aufwärmen?), schnell und komfortabel.

Mit einem Zusatztool lässt sich zudem die Trittfrequenz einbeziehen.

Triathleten können das Gerät mit der beiliegenden Halterung an den Lenker schnallen und - im Gegensatz zum Vorläufer - auch bedenkenlos im Wasser tragen.

Die Batterie dürfte mit 20 Stunden länger laufen als die meisten ihrer Nutzer, zudem kostet sie kaum mehr als zwei Paar neuer Laufschuhe.

Natürlich ist diese Uhr für Freizeitläufer nicht zwingend nötig, aber es macht unglaublich viel Spaß, damit zu trainieren. Und ist sie erst einmal so eingestellt, wie der Läufer es ganz individuell wünscht, kann er sich ganz auf Lauf und Natur konzentrieren.


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